[Eisfair_dev] EIS 64 , Rescue und Image Sicherung
Marcus Röckrath
marcus.roeckrath at gmx.de
Mi Jun 3 12:50:23 CEST 2026
Hallo Fabian,
Fabian Törner wrote:
> Ich vermute ähnlich wie Daniel das der Stick bei Dir nicht als
> bootfähiges Medium erkannt wird.
Wie ich schon schrieb, tut er das problemlos und nun gehts auch mit rEFInd.
Bei systemd-boot hatte ich den systemd-EFI-Bootloader auch nach EFI/BOOT als
BOOTx64.efi kopiert.
Wenn ich mit refind den refind_bootx64.efi ebenfalls nach EFI/BOOT als
BOOTx64.efi kopiere, rennt das ganze wie bei systemd.
Um direkt mit einem Bootloader-Verzeichnis wie EFI/refind arbeiten zu
können, muss man den Bootmanager im NVRAM wogl registrieren.
Das macht, und man liest es auch so, für bootenden Sticks wenig Sinn, denn
die hängen nicht dauewrhaft an einem festen System und würden nur unnötig
das nvram "belasten".
systemd-boot und refind laufen also nun beide direkt in einer eisfair-
Installation.
Mir gefällt systemd-boot jedoch besser, weil kleiner, für ein reiner
Serversystem vollkommen ausreichend, ...
Insbesondere eines fehlt mir bei refind, was auch extlinux kann:
Im gebooteten System kann man per Kommandozeilenbefehl den einmaligen
Default für den nächsten Boot bestimmen, was ich hier unter extlinux dafür
nutze
- zwischen USB- und HD-Boot zu wechseln
- einen Filesystemboot zu erzwingen
(https://www.eisfair.org/doku.php?id=eisfair:hilfe:howtos:allgemeines:dateisystemcheckbeimbooterzwingen)
Das habe ich bislang für refind nicht finden können.
Bei systemd-boot werden für jede Bootoption eine eigene conf-Datei angelegt.
Dies ermöglicht, dass eisfair-Anwender dort updatefeste eigene Bootoptionen
anlegen können.
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Gruß Marcus
[eisfair-Team]
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